Mehrzweckboot

Hersteller Pioneer
Baujahr 2012
Motorleistung 70 PS
Gewicht 400 KG
Besatzung 1:1 (variabel)
Aufgabe

Wasserrettung

TH Wasser

 

 rtb2 klein
 

 

Das MZB (Mehrzweckboot) ist eins von zwei Booten des Wasserrettungszuges im Stadtgebiet, welcher mit der Ortsfeuerwehr Bordenau gebildet ist. Die Aufgaben des MZB sind unter anderem die Menschenrettung, sowie die technisch Hilfe (z.B. herrichten einer Ölsperre) auf den Gewässern im Neustädter Land.

Um die Rettung von Menschen oder das Bergen von Gegenstäden aus dem Wasser zu erleichtern, ist der vordere Rumpfbereich mit einer Klappe ausgestattet.

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Mannschaftstransportwagen

Hersteller Ford
Baujahr 2013
Motorleistung 125 PS
Gewicht  
Besatzung 1:8 (9 Personen)
Aufgabe

Transport von Manschaft und Material

 
 

Der MTW (Mannschaftstransportwagen) ist ein Fahrzeug, welches zum Transport von Mannschaft und Material genutzt wird. Des Weiteren dient es zum Ziehen von Anhängern im Übungs- und Einsatzbetrieb. Für die Jugendfeuerwehr ist der MTW ebenfalls ein wichtiges Fahrzeug.

 

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Drehleiter mit Korb 23/12

Hersteller Magirus
Baujahr 2004
Motorleistung 280 PS
Gewicht 14,5 t.
Besatzung 1:2 (3 Personen)
Aufgabe

Menschenrettung
Brandbekämpfung

 
 

Die DLK 23/12 (Drehleiter mit Korb 23/12) wird für die Menschenrettung aus Höhen und Tiefen, sowie zur Brandbekämpfung eingesetzt.

Da die Drehleiter über einen aufsteckbaren Wasserwerfer verfügt, muss diese durch ein extra Fahrzeug eingespeist werden, da sie über keine eigene Pumpe und Wassertank verfügt. Zudem verfügt sie über einen Belüfter und einen Absturzsicherungssatz.

Die Drehleiter erreicht bei einem Abstand von 12 Meter zum Objekt eine Höhe von 23 Meter. Wird sie voll ausgefahren, erreicht sie eine Höhe von 30 Meter. 

 

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TLF 3000

Hersteller MAN/Rosenbauer
Baujahr 2018
Motorleistung 290 PS
Gewicht 18 t.
Besatzung 1:7 (8 Personen)
Aufgabe

Brandbekämpfung

 

 

 


Das TLF 3000 (Tanklöschfahrzeug 3000) kommt besonders bei der Brandbekämpfung und schlechter oder nicht vorhandener Wasserversorgung (z.B. Feuer auf Bundesstraßen oder Wald-/Flächenbränden) zum Einsatz. Um den Umgang mit den Fahrzeugen: HLF 20, LF 20 und TLF 3000 zu vereinfachen, ist der Aufbau dieser Fahrzeuge nahezu identisch.

Das Fahrzeug besitzt eine N35 Pumpe vom Hersteller Rosenbauer, mit einer Förderleistung von 3500 Liter pro Minute bei 10 bar und einem integrierten Schaum-Druckzumischersystem, einem 4000 Liter Wasser- und 200 Liter Schaumtank, sowie mehrere Gerätschaften welche zur Brandbekämpfung benötigt werden (z.B. mobiler Wasserwerfer). Für Wald-/Flächenbrände stehen uns zwei Waldbrandrucksäcke zur Verfügung.

Insgesamt finden 8 Kameradinnen und Kameraden auf dem Fahrzeug Platz. Im Mannschaftsraum sind vier Atemschutzgeräte untergebracht, sodass sich die Trupps bereits während der Fahrt zur Einsatzstelle damit ausrüsten können.

 

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Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20

Hersteller           MAN / Rosenbauer
Baujahr               2015
Motorleistung    290 PS
Gewicht              15,5 t.
Besatzung          1:8 (9 Personen)      

Das HLF 20 (Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20) kommt besonders bei der technischen Hilfeleistung und der Brandbekämpfung zum Einsatz. Um den Umgang mit den Fahrzeugen: HLF 20, LF 20 und TLF 3000 zu vereinfachen, ist der Aufbau dieser Fahrzeuge nahezu identisch.

Das Fahrzeug besitzt eine N35 Pumpe vom Hersteller Rosenbauer, mit einer Förderleistung von 3500 Liter pro Minute bei 10 bar und einem integrierten Schaum-Druckzumischersystem, einem 2000 Liter Wasser- und 180 Liter Schaumtank, sowie mehrere Gerätschaften welche zur technische Hilfeleistung oder  Brandbekämpfung benötigt werden. Des Weiteren besitzt das Fahrzeug am Heck zwei Haspeln, die eine dient zur Verkehrabsicherung und die andere als Schlauchhaspel. Zur Beladung zählen unter anderem ein hydraulischer Rettungssatz, ein Absturzsicherungssatz, ein Türöffnungssatz, sowie umfangreiches Material zur Brandbekämpfung, eine vierteilige Steckleiter und eine dreiteilige Schiebleiter zur Menschenrettung aus der Höhe. Im Frontbereich befindet sich zudem eine hydraulische Winde mit einer Zugkraft von 50kN.

Insgesamt finden 9 Kameradinnen und Kameraden auf dem Fahrzeug Platz. Im Mannschaftsraum sind vier Atemschutzgeräte untergebracht, sodass sich die Trupps bereits während der Fahrt zur Einsatzstelle damit ausrüsten können.

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